
Warum es keine 100%ige Sicherheit geben kann – und was das Pareto-Prinzip im Objektschutz bedeutet
Autor: Martin Scheidt Sicherheit ist ein zentrales Bedürfnis für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Organisationen. Doch so verständlich der Wunsch nach vollständigem Schutz ist: Eine 100%ige Sicherheit kann und wird es nicht geben. Der entscheidende Ansatz liegt daher nicht in der Illusion absoluter Kontrolle – sondern in der klugen Priorisierung von Maßnahmen. Warum absolute Sicherheit nicht erreichbar ist 1. Restrisiken bleiben immer bestehen Unvorhersehbare Ereignisse, menschliche Fehler oder neue Bedrohungsszenarien lassen sich nie vollständig ausschließen. 2. Der Faktor Mensch ist nicht vollständig planbar Unachtsamkeit, Fehlentscheidungen oder bewusstes Fehlverhalten können selbst durchdachte Sicherheitskonzepte beeinträchtigen. 3. Täter passen sich an Sicherheitsmaßnahmen wirken abschreckend – aber sie führen auch dazu, dass potenzielle Täter ihre Methoden verändern. Sicherheit ist daher kein Zustand, sondern ein dynamischer Prozess, der kontinuierlich angepasst werden
9. Februar 2026

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24. Januar 2026





